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<math> m  </math>      steht hier für die Steigung innerhalb der einzelnen Punkte
 
<math> m  </math>      steht hier für die Steigung innerhalb der einzelnen Punkte
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Das <math> m </math> findet man heraus indem man die Formel:
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<math> m=frac{I1-I2}{U1-U2}<\math>

Version vom 7. Januar 2015, 11:16 Uhr

Wie alles begann:


1 Versuch: 2 Ballons wurden an einer Schnur befestigt und mit elektrische Energie aufgeladen (indem wir sie aneinander gerieben haben = es entstand eine positive und negative Ladung)...Am Ende kamen wir zum Ergebnis, dass:

- Die gleiche Ladung stößt sich ab ( positiv + positiv ; negativ + negativ )

- Ungleiche Ladung zieht sich an (positiv + negativ )

~ Man kann die Ballons auch wieder entladen


2 Versuch: Wir haben ein aufgeladenes Lineal (Plastik) an ein Elektroskop gehalten und wenn man mit dem Zeiger auf das Elektroskop hält geht der Zeiger zurück.

~Der Grund dafür ist, dass man mit dem Finger die Ladung zurück nimmt.


3 Versuch: Wir haben durch einen Draht Strom fließen lassen und dadurch haben wir herausbekommen, dass der Draht Energie weitergeleitet.

~Der Draht wurde warm und dadurch konnten wir dann ein Papier verbrennen lassen. (wir haben ein Blatt geknickt und über einen Draht gelegt = Das Blatt ist durch den Draht gebrannt).



= Das sind die Grundlagen wie wir zum Versuch kamen

Wir kamen zum Versuch dadurch, dass wir herausgefunden haben das der Strom die Energie weiterleitet, somit konnten wir den Versuch weiterführen (einen neuen Versuch machen, der was mit den vorherigen Versuchen zu tun hat) wir haben den Strom (leitet Energie weiter) zu den Lampen fließen lassen und somit haben wir es geschafft, durch die Energie die Lampe zum Leuchten zu bringen.


Strom Verlauf bei der Reihen -und Parallelschaltung:

~Reihenschaltung= Bei der Reihenschaltung fließt der Strom durch die Lampen (jede Lampe kriegt etwas Energie ab und leuchtet, dabei fließt der Strom der Quelle durch jede Lampe, so dass jede Lampe einmal die Energie der Quelle zum Leuchten benutzt hat) und am Ende kommt der Strom wieder an der Quelle an.

~Parallelschaltung= Bei der Parallelschaltung fließt der Strom durch den Stromkreis. An der ersten Lampe geht der Strom durch die Lampe (doch nicht der ganze Strom). Der Rest des Stroms fließt durch die weiteren Lampen (es teilt sich gleichmäßig an jeder Lampe auf, so dass jede Lampe den gleichen Wert an Energie kriegt). Am Ende kommt der ganze Strom an der Stromquelle zusammen.



Versuch:

Materialien: Multimeter, mehrere Kabel mit Spannungsquelle, Steckbrett, mehrere Glühlampen, Spannungsquelle, Verbindungsquellen/ Verbindungsstücke

Durchführung: Wir haben alles miteinander verbunden, dadurch haben wir verschiedene Ergebnisse erzielt (siehe Bilder/ PDF Datei).


Physik 1

Unsere Ergebnis und wie wir dahin kamen:

Physik 2

Wir haben Volt und Ampere gemessen und mit der Formel ,,P= U*I" die ELEKTRISCHE LEISTUNG berechnet. (Reihenschaltung ).

Physik 3

Wir haben Volt und Ampere gemessen und mit der Formel ,,P= U*I" die ELEKTRISCHE LEISTUNG berechnet. (Parallelschaltung)

Physik 4

Auf dieser Seite sind die Ergebnisse vom Experiment mit der Reihenschaltung und Parallelschaltung zusammengefasst:

Physik 5








WEITERES EXPERIMENT (neu)


Erster Schritt: Wir haben einen Stromkreis aufgebaut (eine Lampe). Dann haben wir angefangen die Stromstärke (an der Quelle) und die elektrische Leistung (im Stromkreis) zu messen.

I = elektrische Leistung

U = Stromstärke

Schließlich haben wir versucht einen funktionalen Zusammenhang herauszufinden, anhand einer WERTETABELLE (siehe Bild) und einer ZEICHNUNG VON EINEM GRAPHEN.

Wir haben für die Ergebnisse mehrere Lampen benutzt: ,,Normale Lampe", ,,47Ω", ,,100Ω" Dadurch haben wir verschiedene Ergebnisse herausgefunden. (Siehe Bilder)

Wir kamen zum Entschluss, dass alle Graphen durch den 0-Punkt gehen, deshalb ist es eine Proportionale Funktion.

Allgemeine Formel für die Proportionale Funktion:     f(x) = mx

 m   steht hier für die Steigung innerhalb der einzelnen Punkte


Das  m findet man heraus indem man die Formel:

Fehler beim Parsen(Unbekannte Funktion „\math“): m=frac{I1-I2}{U1-U2}<\math>