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Cathrin, Johanna, Sophie, Sabrina

Thema

Aberglaube/Hexen und Zauberer

Die Texte liegen lokal und werden nach Fertigstellung in ein eBook kopiert.


Hexen
Hexen sind meistens weibliche Heilerinnen, die vom Teufel angeblich böse Zauberkräfte bekommen haben. Im Mittelalter war der Hexenglaube weit verbreitet. Für missglückte Ernten wurden Hexen verantwortlich gemacht und somit gab es im Mittelalter viele Hexenverbrennungen. In Nordeuropa wurden Männer oft als Hexer angeklagt. In Südeuropa waren meistens die Frauen betroffen. Um sicher zu stellen, ob es wirklich eine Hexe war, mussten die Angeklagten gewisse Proben bestehen. Zu den bekanntesten Proben gehören die Wasserprobe, die Feuerprobe, die Nadelprobe, die Trännenprobe und die Wiegeprobe. Bei der Wasserprobe, die einer der häufigsten Probe war, wurde die Angeklagten über Kreuz gefesselt und sitzend in ein Gewässer geworfe. Dann wurde die Formel "Lass das Wasser nicht empfangen den Körper dessen, der vom Gewicht des Guten befreit durch den Wind der Ungerechtigkeit emporgetragen wird" gesprochen. Die Leute im Mittelalter glaubten, wenn das Wasser den Körper abstößt ist der Angeklagte eine Hexe oder eine Hexe. Die letzte bekannte Hinrichtung fand 1793 in Südpreußen statt. Auch heute finden wir noch Hexen. Menschen, die behaupten, dass sie übernatürliche Kräfte haben. Auch in der Medienwelt ist die Hexe eine beliebte Person. So kennen wir sie zum Beispiel aus der Fernsehnserie als Bibi Blocksberg, aus dem Walt-Disney-Film Arielle, die Meerjungfrau als böse Ursula und in den Harry-Potter-Romanen als die kluge Hermine Granger.