Team8 Reli 8 SPA Soziale Netze- von Jana, Andina und Lena

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Wie verändern Soziale Netzwerke und Plattformen unser Leben? ~ von Andina H., Lena Schm. und Jana Th.-O.

Inhaltsverzeichnis

Netzwerke allgemein

SOZIALE NETZWERKE


Facebook: F icon.svg

Gründer: Marc Zuckerberg

Wann? - Februar 2004

Motto: „Facebook ermöglicht es dir, mit den Menschen in deinem Leben in Verbindung zu treten und Inhalte mit diesen zu teilen.“


Twitter: Twitter logo.svg

Gründer: Biz Stone und Jack Dorsey

Wann? - März 2006

Erster Tweet: „Just setting up my Twtr.“ von Jack Dorsey am 21. März 2006.


Google+: 100px

Gründer: Google Inc.

Wann? - 28. Juni 2011

Motto: „Teilen wie im richtigen Leben, neu erfunden für das Web“


Wer kennt wen: 100px

Gründer: Fabian Jager und Patrick Ohler

Wann? - 3. Oktober 2006

Motto: „Auch Du kennst wen bei wer-kennt-wen“


StayFriends: 100px

Gründer: Michel Lindenberg

Wann? - 2002

Besonderheit: Möglichkeit, sich an einer virtuellen Version seiner ehemaligen Schule mit Name und Abschlussjahr einzutragen, um dort alte Freunde zu finden.


XING: Xing logo.svg

Gründer: Lars Hinrichs

Wann? - 2003

Besonderheit: Plattform, speziell für Selbstständige, um Geschäftskontakte zu pflegen und seinen Bekanntheitsgrad auszubauen.

Umsatz: 66,2 Mio. € (2011)


SchülerVZ: 100px

Gründer:

Wann? - Februar 2007

Motto: „Das Schülerverzeichnis“


PLATTFORMEN


ask.fm:100px

Gründer: Ilja Terebin, Mark Terebin und Oskar Liepins

Wann? -

Besonderheit: Verbindung mit Facebook, Twitter oder Vkontakte.ru.


Tumblr:Tumblr-logo.png

Gründer: David Karp und Marco Arment

Wann? - 2007

Branche: Onlinemedien, Social Media


Instagram:100px

Gründer: Kevin Systrom und Mike Krieger

Wann? - 6. Oktober 2010 im App Store. 3. April 2012 im PlayStore

Nutzer: 100 Millionen registrierte Nutzer am 11. September 2012



Nach Altersgruppen meist genutzte Netzwerke in Deutschland:

1. Facebook: Internetnutzer zwischen 14 und 29 Jahren.

2. StayFriends: Internetnutzer zwischen 30 und 49 Jahren.


Der Nutzeranteil und die Nutzungsdauer

76 Prozent aller Internetnutzer in Deutschland sind in mindestens einem sozialen Netzwerk angemeldet, darunter die Internetnutzer unter 30 Jahren, welche mit 96 Prozent die Mitgliedschaft in einem sozialen Netzwerk anführen.

Die Nutzungsdauer im meist genutzten Netzwerk kann stark variieren.

Ungefähr 64 Prozent der Mitglieder sind täglich weniger als eine Stunde online, 25 Prozent besuchen ihr meist genutztes Netzwerk täglich zwischen einer und zwei Stunden und die restlichen 11 Prozent sind die "Heavy User", die täglich mehr als zwei Stunden im soialem Netzwerk zu erreichen sind.


Natürlich natürlich - Was geben wir alles von uns Preis?

Jeder kennt sie. Verwackelte Schnapschüsse aus dem Urlaub, Profilfotos, die vom Photoshop-Designer nachbehandelt wurden und dazu natürlich die peinlichen Bildunterschriften. Dazu Statusmeldungen und Kommentare, welche häufig zu Missverständnissen führen. Doch was genau machen die Meisten in einem sozialen Netzwerk öffentlich?

Die häufigsten angegebene, persönliche Daten sind:

  • Vor- und Nachname
  • Alter
  • Profilfoto
  • Beziehungstatus
  • Freizeitbilder, z.B. aus dem Urlaub oder von einer Party


Und dann gibt es natürlich auch noch die "Freunde". Ob man alles, was sich in der Freundesliste ansammelt, auch als Freund sehen kann, mag ich zu bezweifeln. Das "Adden" von Freunden ist nichts Besonderes mehr. Das sogenannte Adden-Spiel mit dem Motto:"Du addest mich, ich adde dich, obwohl wir uns nicht kennen." ist der Grund dafür, dass manche Netzwerkmitglieder über 1200 Freunde haben. Der Durschnitt von 133 Kontakten in der Freundesliste jedoch zeigt, dass es noch Leute mit "echten" Freunden gibt.


In einem Artikel über Facebook aus der Süddeutschen Zeitung [1] bezeichnet Bernd Graff Facebook auch als "Spekulationsachterbahn" oder "Gift für Beziehungen". Er schreibt, dass man nach dem Eintritt in Facebook, innerlich sofort wieder austreten sollte. Zitat: „Wir lieben Facebook - und wir hassen es. Es ist so peinlich wie genial, es stößt ab und es macht süchtig, es macht traurig und macht glücklich. Das alles und viel mehr. Aber im Grunde haben wir Facebook nicht verstanden.


Erfahrungen

So! Nachdem man dies dann alles hinter sich gebracht hat, muss man ja irgendwie Erfahrungen gesammelt haben.


Positiv Negativ
Pflegen von (neuen) Freundschaften Unangenehme Kontaktanfragen von Fremden
Informationen zu Veranstaltungen Belästigung durch andere Netzwerkmitglieder
Erfahren von Dingen, die man sonst nicht erfahren würde Im Netzwerk lustig, trotz realem Elend


Probleme

  • Cyber-Mobbing
  • Fake-Profile
  • Verletzung des Rechts am eigenem Bild
  • Hohes Suchtpotenzial


Quelle: wikipedia.org, wikipedia commons, sonst ist alles selbst geschrieben!!!

Ich hoffe sehr, dass euch mein Text gefallen hat.

--Lena. Sch. 19:06, 29. Nov. 2012 (CET)

Was sind ihre Nutzen und welche Funktionen haben sie?

Facebook bietet im großen und ganzen die Möglichkeit Personen auf der ganzen Welt zu kontaktieren: Chatten mit Freunden, neue Kontakte knüpfen, die Leute von der Party oder aus dem Skiurlaub finden und der Tante in Australien die neue Katze zeigen. Man kann eine Seite gründen, auf der man bloggern oder schöne Fotos posten kann. Facebook ist auch eine riesige Werbeplattform. Von Klamotten über Seiten bis hin zu Stars und neuen Bands. Spiele und sogenannte Anwendungen (viele Apps profitieren davon) kann man spielen und nutzen. Für große Konzerne ist Facebook ebenfalls wichtig um etwas über ihre Bewerber heraus zufinden. Sie schauen sich die Seite und die Fotos an, um zu gucken wie sich die Person präsentiert.

Facebook und Co. im realen Leben

Es ist einfach bei Facebook den Freund der Freundin des Cousins vom Urgroßenkel der Schwester vom Freund des Exfreunds zu adden, aber kennt man ihn wirklich? Würde man im realen Leben ihn ansprechen und das Gespräch mit einem Kuss (:*) beenden? Nein, natürlich nicht.

Geschichten

In dieser Kategorie findet ihr selbstgeschrieben Geschichten zum Thema: Soziale Netzwerke verändern uns!

Viel Spaß beim Lesen!


A doom

Two o' clock in night. Maria is still chatting on Facebook with alleged friends. She posts a photo. A new old photo. All photos are the same. "Duckface" , big boobs, sexy body. One second: One like. Two minutes: twenty likes. She feels confident, pretty. At school there's an other side of her. She writes bad grades and friends aren't really there. She can't speak to someone without writing it in a chatroom. One day in school she seas a boy. A good looking boy. Of course he is one of her "friends". At home, Maria turns on her computer and writes a message to him: "Hey, how are you, good looking boy?! :) :* <3" It's no second over she gets the answer: " Good pretty girl. Want VC?" VC: Videochat. Reason of all. Reason of abuse. Maria isn't the first one, who says yes to him. She starts the videochat and then she sees him. Paul. Paul Bockared. "Hey girl." , he says. "Hi Paul. What are you doing. I mean, what are your hobbies except good looking?" , Maria answers. "Thinking of you." 'What the hell', she thinks, but she is blinded by his body and his beautiful, shaggy hair. She suggests, that they meet in the park. He says yes. Her parents aren't at home. She dresses herself up and climbed out of her window. Nobody is in the park. Maria is sitting on a bank, as she suddenly feels a hand on her mouth. She can't fight herself. Defenseless raped. Reason: Chatting with a STRANGER.

--Lena. Sch. 18:35, 29. Nov. 2012 (CET)


Cybermobbing

2.1.12 Es war eigentlich ein ganz normaler Tag: ich ging mit Leonie zur Schule, wir hatten Mathe, Geschichte, Doppelstunde Deutsch und Sport und dann Mittagspause. Bis ich dann im Computerraum mal auf meine ASK-Seite schaute... Normalerweise machen mir solche "Sprüche" nichts aus... Jemand schreibt anonym: "Schlampe" oder "Bitch" und fühlt sich dann toll wenn, ich die Frage dann überhaupt beantworte... Eigentlich normal. Das kriegt jeder. Aber das... Ich hätte niemals geglaubt, dass sie das bringt... Zur Einleitung: ich hatte vor ca. 1 1/2 Wochen tierischen Stress mit einer aus meiner Klasse mit der ich eigentlich ziemlich gut befreundet war. Es fing eigentlich mit etwas ziemlich belanglosem an: wir diskutierten in Deutsch über das Thema Freundschaft und dann hat sie sowas gesagt! Ich reg mich ja nicht oft auf aber wenn, dann mit Grund und richtig! Sie meinte, das eine Freundin die andere nicht kurz vorher abservieren sollte. Ja OKAY, ich hatte kurz vorher abgesagt. Aber ich kann ja nichts dafür, wenn meine Mutter einen Brunch macht und mich dann schon als "Kindersitzen" einplant. Wir wollten in die Premiere von Life of Pi ich hatte ihr auch noch vorgeschlagen, dass sie auch kommt... Es wäre bestimmt auch lustig und wir könnten ja morgen ins Kino gehen...

Wie kann man sich schützen?

  • Keine Freundschaftsanfragen von Fremden annehmen
  • Keine Spiele spielen bei denen man persönliche Informationen von sich preisgeben muss
  • Einstellungen so einstellen, dass nicht jeder Deine Profilangaben sehen kann, wie zum Beispiel, Fotos, Videos und Gefällt-mir Angaben
  • Markierungen sollte man sparsam nutzen, da Facebook mit Gesichtserkennung arbeitet und so immer ein Bild von dir hat
  • In den Privatsphäre-Einstellung Suchmaschinen ausschließen, sodass man nicht durch Google gefunden werden kann

Safer Internet Day 2013

http://www.klicksafe.de/service/aktuelles/termine/2013/safer-internet-day-2013/